Minijobber in der Ferienzeit
Bochum, 22. Juni 2010
Es gibt viele von ihnen: Schüler und Studenten, die während ihrer Ferien jobben. Laut Statistik gab es Ende 2009 rund 1,1 Millionen 400-Euro-Minijobber im Alter bis 25 Jahre. Das sind 17 Prozent aller Minijobber. Ob als Scheibenputzer in einer Autowaschstraße, als Zeitungsausträger oder Aushilfe in einem Schnellimbiss: zusätzliches Geld macht unabhängig, zudem werden erste Erfahrungen im Berufsleben gesammelt und man kann schon was für die eigene Alterssicherung tun. Grundsätzlich sind diese Minijobs unproblematisch, so lange die 400-Euro-Marke monatlich nicht überschritten wird. Wer allerdings mehr verdient und böse Überraschungen im Nachhinein vermeiden möchte, erkundigt sich besser bei seiner Krankenkasse oder direkt bei der Minijob-Zentrale, wie viel Einkommen erlaubt ist. Darauf weist „tag“, das Mitgliedermagazin der Knappschaft, in seiner neuesten Ausgabe hin.
Weitere Informationen gibt es auch am Service-Telefon der Minijob-Zentrale unter 01801 200-504* oder 0355 2902-70799 sowie im Internet unter www.minijob-zentrale.de. (*Festnetzpreis: 3,9 Cent/Min., a. d. Mobilfunknetzen max. 42 Cent/Min.)
Presseinformation der Minijob-Zentrale
Pressesprecherin: Susanne Heinrich
Tel.: 0234-304-82100
Fax: 0234-304-82060
presse@kbs.de
750 Jahre Knappschaft. Die Knappschaft blickt auf eine 750-jährige Geschichte zurück. Als älteste Sozialversicherung der Welt hat die Knappschaft das deutsche und europäische Sozialsystem entscheidend mitgeprägt. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum würdigt das bemerkenswerte Jubiläum vom 2. Juli 2010 bis 20. März 2011 mit der Sonderausstellung „Auf breiten Schultern – 750 Jahre Knappschaft“. Darüber hinaus erscheint am 11. November 2010 eine Sonderbriefmarke. Mehr Informationen zur Geschichte und zum Jubiläum unter: www.750jahre.info



