Alles kein Hexenwerk:

Minijobber anmelden und vom Unfallschutz profitieren

Die neuen märchenhaften Spots der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste sind ab 3. April im TV zu sehen

Der böse Wolf und die alte Hexe aus Hänsel und Gretel sind die Hauptakteure in den neuen Werbespots der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste. Ab dem 3. April sind die Spots in den Werbeblöcken von ARD, RTL, SAT.1 und VOX zu sehen.

Amüsant erzählen die TV-Spots die klassischen Geschichten aus der Grimm’schen Märchenwelt neu – und zeigen mit viel Liebe zum Detail, dass auch auf Haushaltsfeen aus dem Märchenwald zahlreiche Gefahren lauern, genauso wie in der realen Welt. Am Ende zeigt sich: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Die Minijob-Zentrale und die Augsburger Puppenkiste setzen ihre Kooperation beim Kampf gegen Schwarzarbeit mit den Clips somit auch 2017 fort. In gewohnter Leichtigkeit weisen die Spots mit einem Augenzwinkern auf die Vorteile der Anmeldung hin. Dazu gehören beispielsweise der Unfallversicherungsschutz für Minijobber und die Steuerersparnis für Arbeitgeber.

„Die meisten Unfälle passieren nicht auf der Straße, sondern in den eigenen vier Wänden. Mit den Spots möchten wir auf humorvolle Art zeigen, dass eine Anmeldung schon aufgrund der nötigen Unfallversicherung selbstverständlich sein sollte“, erklärt Heinz-Günter Held, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, zu deren Verbund die Minijob-Zentrale gehört. Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste, ergänzt: „Bei dem Dreh sind natürlich keine Puppen zu Schaden gekommen. Auch der Wolf ist wieder auf den Beinen und kämpft jetzt gegen Diskriminierung und Schwarzarbeit.“

Die gemeinsamen Werbespots, die seit 2014 in den TV-Werbeblöcken liefen, sind längst Kult: Dornröschen, Schneewittchen, Rotkäppchen und der Froschkönig wurden hunderttausendfach im Netz angeklickt.

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