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Minijob-Newsletter - Nr. 9/2018 (Nr. 9/2018 - 29. November 2018)

+++ Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro +++ Fälligkeits- und Übermittlungstermine für 2019 +++ Termine einfach auf das Smartphone oder Tablet laden +++ Wie sich Weihnachtsgeld und Feiertagszuschläge auswirken +++ Zählen arbeitgeberfinanzierte Weihnachtsfeiern und Geschenke zum Verdienst? +++

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem heutigen Newsletter informieren wir Sie zu folgenden Themen:

Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro

Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro


Zum 1. Januar 2019 steigt der gesetzliche Mindestlohn. Dieser gilt auch für Minijobber. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bekommen dann mindestens 9,19 Euro, ab dem 1. Januar 2020 mindestens 9,35 Euro brutto pro Stunde.

Weitere Informationen zur Mindestlohnerhöhung >

Fälligkeits- und Übermittlungstermine für 2019

Fälligkeits- und Übermittlungstermine für 2019


Für die Zahlung von Beiträgen und die Übermittlung der Beitragsnachweise gibt es in der Sozialversicherung feste Termine. Dies gilt auch für die Arbeitgeber von gewerblichen Minijobbern.

Hier erfahren Sie die Termine >

Termine einfach auf das Smartphone oder Tablet laden

Termine einfach auf das Smartphone oder Tablet laden

Arbeitgeber von Minijobbern können Fälligkeits- und Übermittlungstermine jetzt einfach auf das Smartphone oder Tablet laden. Auf unserer Website haben wir eine ICS-Datei zum kostenlosen Download bereitgestellt, die sowohl für das Betriebssystem iOS als auch für Android geeignet ist.

Wie die Termine auf das Smartphone oder Tablet importiert werden können >

Wie sich Weihnachtsgeld und Feiertagszuschläge auswirken

Wie sich Weihnachtsgeld und Feiertagszuschläge auswirken


Was passiert, wenn durch die Zahlung von Weihnachtsgeld mehr als 450 Euro verdient wird? Und wie müssen Feiertagszuschläge berücksichtigt werden?

Worauf Arbeitgeber und Minijobber achten müssen >

Zählen arbeitgeberfinanzierte Weihnachtsfeiern und Geschenke zum Verdienst?

Zählen arbeitgeberfinanzierte Weihnachtsfeiern und Geschenke zum Verdienst?

Jetzt ist wieder Weihnachtsfeier-Zeit – Arbeitgeber von Minijobbern fragen sich, ob die Aufwendungen für das besinnliche Zusammensein und kleine Geschenke zum Verdienst gerechnet werden müssen.

Hier die Antwort >


Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Adventszeit!

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