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Minijob-Newsletter - 4/2019 (Nr. 4/2019 - 29. April 2019)

+++ Kurzfristige Minijobs: Flexiblere Auslegung des 3-Monats-Zeitraums +++ Private Pflege durch Angehörige oder Bekannte: Ist das ein Minijob? +++ Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat Zeit und Geld sparen! +++ Neue Infokampagne gegen Angst vor Unfällen und Schwarzarbeit +++

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem heutigen Newsletter informieren wir Sie zu folgenden Themen:

Kurzfristige Minijobs: Flexiblere Auslegung des 3-Monats-Zeitraums

Seit dem Jahreswechsel wird der 3-Monats-Zeitraum für die sogenannten kurzfristen Minijobs großzügiger ausgelegt. Durch die neue Regelung kann eine Aushilfe in der Regel mehr Kalendertage innerhalb eines Kalenderjahres kurzfristig arbeiten. Was sich genau geändert hat und wie der 3-Monats-Zeitraum jetzt berechnet wird, lesen Sie in >> unserem Blogbeitrag.

Private Pflege durch Angehörige oder Bekannte: Ist das ein Minijob?

Zahlt ein Pflegebedürftiger seiner privaten Pflegekraft eine finanzielle Entschädigung, stellt sich häufig die Frage, ob ein Beschäftigungsverhältnis vorliegt, welches angemeldet werden muss. Verwandtschaftsverhältnis und Höhe der Zahlung spielen bei der Beurteilung eine wichtige Rolle. Mehr Infos finden Sie in >> unserem Blogbeitrag.

Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat Zeit und Geld sparen!

Auch Arbeitgeber von Minijobbern müssen ihre Abgaben jeden Monat pünktlich zahlen. Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat werden unnötige Kosten durch Säumniszuschläge und Mahngebühren vermieden. Mehr dazu in >> unserem Blogbeitrag.

Neue Infokampagne gegen Angst vor Unfällen und Schwarzarbeit

Haushaltshilfen unterstützen Privathaushalte in vielfacher Hinsicht – beim Putzen, Aufräumen, Wäsche machen oder bei der Kinderbetreuung. Doch was passiert, wenn sich die Haushaltshilfe bei ihrer Arbeit verletzt? Nur angemeldete Haushaltshilfen sind automatisch unfallversichert. Hierüber klärt die neue Informationskampagne der Minijob-Zentrale auf. Mehr dazu in >> unserem Blogbeitrag.

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