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Minijob-Newsletter - 7/2021 (Nr. 7/2021 - 27. Juli 2021)

+++ Hochwasser: Minijob-Zentrale unterstützt betroffene Arbeitgeber durch Beitragsstundungen +++ Kurzfristige Beschäftigung: Änderung bei den Zeitgrenzen +++ Sofortmeldungen im Minijob: Was Arbeitgeber beachten müssen +++

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem heutigen Newsletter informieren wir Sie zu folgenden Themen:


Hochwasser: Minijob-Zentrale unterstützt betroffene Arbeitgeber durch Beitragsstundungen

Durch das verheerende Hochwasser in verschiedenen Gebieten Deutschlands sind viele Sachschäden entstanden. Existenzen sind dadurch bedroht, - oder schlimmer - vernichtet worden. Um die betroffenen Unternehmen zu unterstützen, können Minijob-Arbeitgeber eine Stundung beziehungsweise einen Zahlungsaufschub der Beiträge bei der Minijob-Zentrale beantragen. Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer >> Internetseite.



Kurzfristige Beschäftigung: Änderung bei den Zeitgrenzen

Ein kurzfristiger Minijob ist von vornherein auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Aufgrund eines BSG-Urteils hat sich bei der Anwendung der Zeitgrenzen für kurzfristig Beschäftigte eine Änderung ergeben. Wie die Zeitgrenzen bisher anzuwenden waren und was nunmehr gilt, erklären wir in unserem >> Blogbeitrag.


Sofortmeldungen im Minijob: Was Arbeitgeber beachten müssen

Nach monatelangen Schließungen dürfen nun viele Unternehmen wieder öffnen und Kunden empfangen. In einigen Branchen müssen Minijob-Arbeitgeber dann eine Sofortmeldung abgeben. Was eine Sofortmeldung ist und was Arbeitgeber bei der Meldung neuer Arbeitnehmer zu beachten haben, erläutern wir in unserem >> Blogbeitrag.