Minijob-Zentrale - Startseite - Minijob-Newsletter - 9/2021

Minijob-Newsletter - 9/2021 (Nr. 9/2021 - 4. November 2021)

+++ Steuer-ID ist ab 2022 auch im gewerblichen Minijob zu melden +++ Meldungen und Beitragsnachweise für Minijobber erstellen – So gehts mit sv.net +++ Worauf Minijobber vor der Arbeitsaufnahme achten sollten +++ Schwankender Verdienst im Minijob – Worauf Arbeitgeber achten müssen! +++ Unbezahlter Urlaub im Minijob – wie läuft das Meldeverfahren? +++

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem heutigen Newsletter informieren wir Sie zu folgenden Themen:


Steuer-ID ist ab 2022 auch im gewerblichen Minijob zu melden

Der Verdienst aus einem Minijob ist steuerpflichtig. Neu ist für Arbeitgeber, dass sie ab dem Jahr 2022 die Steuer-Identifikationsnummern ihrer gewerblichen Minijobber im elektronischen Meldeverfahren an die Minijob-Zentrale übermitteln müssen. Informationen zur Steuer-ID erhalten Sie in unserem >> Blogbeitrag.

Meldungen und Beitragsnachweise für Minijobber erstellen – So gehts mit sv.net

Viele Arbeitgeber nutzen für die Meldungen ihrer Minijobber die Software sv.net als Ausfüllhilfe. In 5 Erklärvideos zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie die unterschiedlichen Meldungen und der Beitragsnachweis mit sv.net erstellt werden. >> zum Blogbeitrag



Worauf Minijobber vor der Arbeitsaufnahme achten sollten

Minijob ist nicht gleich Minijob. Was es zu beachten gibt und welche Rechte Minijobber haben, erläutern wir in unserem >> Blogbeitrag.





Schwankender Verdienst im Minijob – Worauf Arbeitgeber achten müssen!

Bei Minijobs stellt sich häufig die Frage, was passiert, wenn der Verdienst schwankt und in einzelnen Monaten die 450-Euro-Grenze übersteigt. Um festzustellen, ob in diesen Fällen überhaupt noch ein Minijob vorliegt, muss der Arbeitgeber die zu erwartenden Verdienste schätzen. Wie eine Schätzung funktioniert und was bei schwankenden Verdiensten zu beachten ist, erklären wir in >> unserem Blogbeitrag.


Unbezahlter Urlaub im Minijob – wie läuft das Meldeverfahren?

Verschiedene Gründe können zu einer längeren Unterbrechung der Entgeltzahlung in einem Minijob führen. In unserem Blogbeitrag erklären wir, wie dies richtig gemeldet wird. >> zum Blogbeitrag