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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. 

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Mythen erklärt

"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 1"

Wirklich?

"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 1"

Von wegen! Allen voran gilt für Minijobber der gesetzliche Mindestlohn.
Seit Juli 2021 liegt dieser bei 9,60 Euro/Stunde. Bis 2023 wird der Mindeslohn auf 10,45 Euro angehoben. Vor allem bei Minijobs in Privathaushalten ist das gehalt oft Verhandlungssache. Der durchschnittliche Verdienst liegt hier bei 12 Euro/Stunde.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Bereich der Minijob.

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"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 2"

Wirklich?

"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 2"

Von wegen! Allen voran gilt für Minijobber der gesetzliche Mindestlohn.
Seit Juli 2021 liegt dieser bei 9,60 Euro/Stunde. Bis 2023 wird der Mindeslohn auf 10,45 Euro angehoben. Vor allem bei Minijobs in Privathaushalten ist das gehalt oft Verhandlungssache. Der durchschnittliche Verdienst liegt hier bei 12 Euro/Stunde.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Bereich der Minijob.

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"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 3"

Wirklich?

"Der Nachteil beim Minijob: Da kommt nichts bei rum 3"

Von wegen! Allen voran gilt für Minijobber der gesetzliche Mindestlohn.
Seit Juli 2021 liegt dieser bei 9,60 Euro/Stunde. Bis 2023 wird der Mindeslohn auf 10,45 Euro angehoben. Vor allem bei Minijobs in Privathaushalten ist das gehalt oft Verhandlungssache. Der durchschnittliche Verdienst liegt hier bei 12 Euro/Stunde.

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